Es war ein glühend heißer Sommertag in Virginia – einer von denen, an denen man nicht einmal vor die Tür gehen möchte. Die Sonne brannte unerbittlich und ließ die Temperatur auf 32 °C steigen, aber aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit fühlte es sich eher wie 41 °C an.
Marco war gerade dabei, die Ausrüstung im Laderaum seines Arbeitswagens zu ordnen, als er hörte, wie die hintere Verriegelung hinter ihm zuschlug – und sich verriegelte. Im Handumdrehen war er in einer Metallbox gefangen, in der extreme Hitze herrschte.
Er hatte kein Telefon dabei, keinen Ausweg und niemanden in Sicht. Und die Uhr tickte.
An einem Tag wie diesem kann die Temperatur in einem geschlossenen Fahrzeug schnell ansteigen. Laut dem National Weather Service kann sie in nur 15 Minuten 49 °C erreichen – und in weniger als 30 Minuten sogar 60 °C. Das ist heiß genug, um innerhalb einer Stunde einen Hitzschlag, Bewusstlosigkeit oder sogar den Tod zu verursachen.
Marco befand sich in einer potenziell lebensbedrohlichen Situation, und er wusste das.
Glücklicherweise trug Marco sein G7-Gerät für allein arbeitende Personen, das gemäß Unternehmensrichtlinie zum Schutz vor unvorhergesehenen Gefahren – wie dieser – vorgeschrieben ist.
Er drückte den stillen SOS-Knopf. Sekunden später meldete sich das Blackline Safety Operations Center (SOC). Mitarbeiter die Alarmmeldung und rief Marco auf seinem Gerät an.
Der SOC-Agent konnte Marcos unregelmäßiges Atmen hören, seine Stimme war vor Panik und Hitze angespannt, und er wusste, dass keine Zeit zu verlieren war.
Während er mit Marco in Verbindung blieb, rief der Agent Bruce über sein eigenes G7-Gerät an und übermittelte ihm Marcos genaue GPS-Koordinaten und die Dringlichkeit der Situation.
Die Erleichterung kam schnell. Innerhalb einer Minute traf Bruce ein und öffnete den Riegel. Der SOC-Agent hörte das verräterische Geräusch von Metall, das angehoben wurde – und Marcos dankbare Stimme, die sagte: „Danke, Bruder.“
Das hätte ganz anders enden können, denn Marcos Situation hätte schnell tödlich enden können. Aber dank der SOS-Funktion seines Blackline G7 Lone Worker und der schnellen Koordination durch das SOC wurde Marco in weniger als vier Minuten befreit.
Er hatte sein Handy nicht dabei. Seine Hilferufe würden ungehört bleiben. Aber er war nicht allein.
Zeitachse zur Gefahr bei extremen Wetterbedingungen
| In der Zeit gefangen | Schätzung der Innentemperatur | Risikostufe |
|---|---|---|
| 0–15 Min. | 45–50 °C | Risiko steigt: extremes Unbehagen, schnelle Dehydrierung |
| 15–30 Minuten | 55–60 °C | Hohes Risiko für Hitzschlag, Herzbelastung beginnt |
| 30–60 Minuten | 140 °F+ | Wahrscheinlicher Hitzschlag; lebensbedrohlich |
| 60+ Minuten | Nicht zutreffend | Möglicher Tod aufgrund von Organversagen, insbesondere bei Bewusstlosigkeit oder Immobilität |
Quelle: Nationaler Wetterdienst und Mayo Clinic
In einem Fahrzeug eingeschlossen zu sein, mag selten vorkommen – bis es einem selbst passiert. Und egal, ob es sich um eine Einschließung, einen medizinischen Notfall, eine Gefahr für die Umwelt oder einen unerwarteten Unfall handelt: Allein arbeitende Personen sind einem höheren Risiko ausgesetzt, da sie oft niemanden in der Nähe haben, den sie um Hilfe rufen können.
Deshalb bauen die besten Sicherheitskulturen die Fähigkeit auf, sicher zu scheitern, und stellen sicher, dass die Systeme die Arbeitnehmer auch dann schützen, wenn etwas ausfällt. So wie bei Marco und seinem G7.
Deshalb war er nicht nur eine weitere Statistik. Er war ein echter Arbeiter, der in einer kritischen Situation die Hilfe bekam, die er brauchte.
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