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RISIKO FÜR DIE RÜCKVERSICHERUNG:
Wie Fortum Finnland allein arbeitende Personen schützt

DIE HERAUSFORDERUNG

Abgelegene Standorte und eine alternde Belegschaft

Fortum ist ein führendes nordisches Energieunternehmen und einer der saubersten Stromerzeuger Europas. Zu seinen Kerngeschäften in der Region zählen die effiziente, CO2-freie Stromerzeugung und die zuverlässige Versorgung mit Strom und Fernwärme. In Finnland betreibt Fortum im Bereich Heizung und Kühlung ein über 900 km langes Fernwärmenetz und ein 19 km langes Fernkühlungsnetz, das 250.000 Kunden versorgt – darunter Haushalte, Unternehmen, Krankenhäuser, Einkaufszentren und Rechenzentren. 

Im Jahr 2023 hat Fortum den Betrieb und die Wartung dieses Geschäftsbereichs nach Jahren der Auslagerung wieder ins eigene Haus zurückgeholt und eine gemeinsame Sicherheitsüberprüfung mit den Mitarbeitern veranlasst. Ein wesentliches Risiko war die Sicherheit von allein arbeitenden Mitarbeitern – insbesondere bei der Arbeit in einem weitläufigen Infrastrukturnetzwerk mit 10 Betriebsstätten und häufigen Reisen zwischen diesen. 

Obwohl die Mitarbeiter in Teams zusammengearbeitet haben, mussten sie aufgrund der Gegebenheiten vor Ort oft alleine arbeiten. Viele Mitarbeiter sind über 60 Jahre alt, was gesundheitliche Bedenken verstärkt, und einige Aufgaben erfordern das Betreten beengter Räume, in denen die Gefahr einer Gasbelastung besteht. 

Auf der Suche nach einer robusten Lösung für die Gasdetektion und den Schutz von Alleinarbeitern evaluierte Fortum Optionen, die über Smartphone-basierte Apps hinausgingen – wobei Zuverlässigkeit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit im Einsatz im Vordergrund standen. 

Sicherheit für Außendienstmitarbeiter mit Gaswarngeräten und Geräten für allein arbeitende Personen

 

 

DIE LÖSUNG

Ein Gerät, vollständiger Schutz

Gasdetektor mit LEL-, CO-H-, O2-, H2S-Vierfach-Gaskartusche

Fortum entschied sich für den tragbaren Gasdetektor G7c von Blackline Safety. zum Schutz von Alleinarbeitern in seinem finnischen Geschäftsbereich Heizung und Kühlung. Das G7-Gerät bot eine Kombination aus cloudbasiertem Schutz für Alleinarbeiter, Gasdetektion und Echtzeitkommunikation auf einer einzigen Plattform – ganz ohne Smartphone.  

Zu den wichtigsten Merkmalen, die zur Einführung führten, gehörten: 

  • Sprachgesteuerte Kommunikation für direkten Kontakt mit der Leitstelle vor Ort. 
  • GPS-Standort-Sichtbarkeit, die nur bei einem Alarmereignis aktiviert wird – um den Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich einer kontinuierlichen Überwachung Rechnung zu tragen. 
  • Mehrgas-Kartuschen, die in der Lage sind, wasserstoffbeständiges Kohlenmonoxid (CO-H), Sauerstoff (O2) und explosive Gase über LEL-MPS-Sensoren zu erkennen.   
  • Unterstützung für Diffusions- und Pumpmodule, die Vorabkontrollen für beengte Räume ermöglichen. 
  • Benutzerfreundliches Design, das die Einführung und Schulung für eine vielfältige Belegschaft vereinfachte. 

Die Umsetzung wurde durch monatliche Besprechungen mit der operativen Leitung koordiniert, wodurch eine funktionsübergreifende Akzeptanz sichergestellt wurde. Alle Mitarbeiter – einschließlich des Kontrollraumpersonals – wurden geschult, und das Feedback war positiv, insbesondere hinsichtlich der zusätzlichen Gewährleistung von Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. 

Die Fürsorge für unsere Mitarbeiter und Auftragnehmer ist sehr, sehr wichtig. Wir führen gründliche Risikobewertungen durch – und Blackline trägt dazu bei, diese Menschen zu schützen.
Veera Jamsen | Leiterin Gesundheit, Sicherheit, Umweltschutz und Qualität (HSSEQ), Fortum Heating & Cooling Finland
DIE ERGEBNISSE

Skalierbare Lösung erfüllt alle Anforderungen

Seit der Einführung der G7-Geräte im Jahr 2023 sind keine Notfälle mehr aufgetreten, und Fortum ist zuversichtlich, dass seine Mitarbeiter nun deutlich besser geschützt sind. Da der Standort der Mitarbeiter im Notfall im Kontrollraum sichtbar ist, hat das Unternehmen ein zuverlässiges Sicherheitsnetz eingerichtet, das sofort auf alle Vorfälle reagieren kann. 

Zu den erzielten Vorteilen gehören: 

  • Verbesserte Sicherheit für allein arbeitende Mitarbeiter und mehr Sicherheit für Mitarbeiter, die an abgelegenen Orten arbeiten oder schon etwas älter sind. 
  • Optimierte Geräteverwaltung über eine integrierte Plattform – keine Smartphones oder mehrere Tools erforderlich. 
  • Echtzeit-Gasdetektion zur Risikominimierung. 
  • Anpassung der GPS-Signalintervalle in verrauschten Bereichen, um eine hochgenaue Standortüberwachung zu gewährleisten, ohne die Batterielebensdauer zu beeinträchtigen (12 Stunden pro Schicht). 
  • Einfache Schulung und Anwendung, was die Skalierbarkeit für Auftragnehmer und andere Standorte unterstützt. 

Die G7-Geräte sind mittlerweile an mehreren Heiz- und Kühlstandorten in Finnland im Einsatz, und die Lösung wird von Schwesterunternehmen in Polen empfohlen und übernommen. Fortum prüft außerdem den Einsatz der Geräte für Auftragnehmer, um sein Engagement für eine Sicherheitskultur weiter zu vertiefen. 

Software für Gasdetektionssicherheit und Compliance

 

Auf einen Blick

  • Entlegene Standorte, allein arbeitende Mitarbeiter und die Gefahr einer Gasexposition stellten für das Heizungs- und Kühlungs-Außendienstteam von Fortum in Finnland ein Sicherheitsrisiko dar. 
  • Eine fortschrittliche Sicherheitslösung wurde erforderlich , um mit den Arbeitern in Verbindung zu bleiben und CO-H, O2 und explosive Gase zu erkennenexplosive LEL zu erkennen – und das alles unter Wahrung der Privatsphäre und bei einfacher Bedienung. 
  • Durch die Einführung der G7-Wearables von Blackline ist nun eine Echtzeit-Transparenz hinsichtlich des Status und Standorts der Mitarbeiter gewährleistet, was das Vertrauen der Mitarbeiter und des Managements in ihre Sicherheit gestärkt hat.

 

STATISTIKEN 

10
Betriebsstätten in Finnland


100
Arbeitnehmer

60
Jahre sind viele Außendienstmitarbeiter alt

Lkw-Fahrer dank Alleinarbeiter-Gerät in Sicherheit
Kontrollraum und Rechenzentrum für die Sicherheit der Mitarbeiter

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